16.10.12

[52 Games] - Der Krieg hat mich verändert


Was soll ich sagen, das letzte Thema lag mir nicht wo so wirklich, aber ich habe mich nach bestem Gewissen da durchgemogelt. :)

#38 - Krieg
- Return Fire (PS1) -


Ich bin in den Genres, die sich mit dem Krieg beschäftigen, nicht wirklich zu Hause. Sprich, mit Shootern kann ich gar nicht so viel anfangen, bis auf einige kleine Ausnahmen. Es gibt natürlich auch Spiele aus anderen Genres, die die Thematik des Kriege verwenden, z.B. für den Handlungshintergrund.

Ich greife daher wieder auf einen kleinen Kniff zurück und gedenke an mein erstes Spiel, dass sich mit dem "Krieg" beschäftigt. Dazu muss man sagen, dass sich meine Eltern nie groß darum gekümmert haben, was ich spiele. Allerdings haben sie in Bezug auf Kriegsspiele immer ein offenes Auge habt, ich frag mich eigentlich warum...

Jedenfalls war mein erstes Kriegsspiel "Return Fire" für die PlayStation, welches ich mir nicht selber gekauft habe, sondern von dem damaligen Freund meiner Schwester geschenkt bekommen habe. Meine Eltern waren nicht besonders begeistert von dem Spiel, aber sie sind dann doch zu dem Schluss gekommen, dass ich wohl alt genug sei, um eine gesunde Distanz zwischen Realtität und Spiel zu erkennen. Im Endeffekt war das Spiel auch gar nicht mal so schlimm, wenn nicht sogar eher putzig. Das Spielprinzip basierte auf dem Spielmodi "Capture the Flag". Man hatte ca. 20 Karten zur Auswahl auf denen man spielen konnte, wobei es immer Inseln waren. Auf der Karte waren mehrere gegnerische Basen und man musste auf der Karte eine Flagge finden und diese dann zur eigenen Basis schaffen. Das Arsenal bestand dabei aus einem Panzer, einem Heli, einem Geländewagen und einem Flakpanzer mit Raketenwerfer zur Flugabwehr. So musste man die gegnerischen Basen klein machen, sämmliche Soldaten darin auslöschen (Die hinterließen dann sie einen winzigen Blutfleck auf dem Boden) und die Flagge mit dem Geländewagen einkassieren und verschwinden. Mit jedem Level stieg auch der Schwierigkeitsgrad, was allerdings auch nur an der Rüstung der Gegner lag. Man musst dabei auch ein wenig taktisch denken. Basen umgehen, Geschütztürme ausschalten, mit dem Geländewagen durchrushen und nicht immer ist in der am besten geschützten Basis die Flagge. Auch musste man auf Benzin-, Schadens- und Munitionsanzeigen achten. Außerdem gabs nen spaßigen Multiplayer. Hier übrigens eine Eindruck [link], wie das ganze aussah.





Bis dahin - Tschödeldö




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen