04.09.12

[52 Games] - Steampunk, oder lieber doch nicht.


Endlich wieder 52 Games! Aber das Thema find ich irgendwie nicht so bombe, wie sonst immer...


#32 - Steampunk
- Dark Chronicle (PS2) -


*Seufz* Steampunk...
Schade das wir das Thema "Hype" schon hatte, denn Steampunk würde gut dazu passen. Ich kann den Hype um das Steampunk-Genre nicht verstehen. Ist es ein Genre? Denke schon. Wenn nicht berichtigt mich. Ich finde Steampunk, also die Idee dahinter nicht schlecht, aber auch nicht so genial, dass ich ein Spiel spielen will, die komplett in dem Universum spielen. So gibt es auch gar nicht so viele Spiele, die ich gespielt habe, die sich mit Steampunk beschäftigen und wenn dann auch nur ganz am Rande. So gab es in "Final Fantasy VI" und "Final Fantasy IX" schon nette Anlehnungen an Steampunk. Obwohl es in FF IX eher Nebel war, aber man will ja nicht kleinlich sein.

Ich hab mich jetzt hier für "Dark Chronicle" entschieden. Warum? Keine Ahnung.
"Dark Chonicle" ist ein Action-Adventure mit nem leichten Rollenspielcharakter. Die Story sieht wie folgt aus; Max wohnt in der beschaulichen Stadt Palm Brinks und ist ein leidenschaftlicher Erfinder. Die Stadt selbst ist abgeschottet von der Außenwelt und die Bewohner leben friedlich vor sich hin. Eines Tages gastiert ein Zirkus in der Stadt und Max bekommt sogar ein Ticket dafür. Im Zelt selbst hört er zufällig ein Gespräch zwischen dem Zirkusleiter und dem Bürgermeister der Stadt. Dieser wird von dem Leiter des Zirkus rabiat und unter Drohung dazu gezwungen nach einem roten Edelstein Ausschau zu halten. Durch ein Missgeschick Max's macht dieser auf sich aufmerksam und der Leiter erkennt, dass Max genau den Stein um den Hals trägt, nach dem er so sehr sucht. Der Stein, auch Atlamilia genannt, ist ein Geschenk von Max's Vater. Max flüchtet und zweckentfremdet seinen Hammer, den er sonst nur zu seiner Passion Handwerken benutzt, und schlägt auf die Clownschergen des Zirkusleiters ein. Dieser hetzt sogar eine riesige Maschine auf Max um an den Atlamilia zu gelangen, doch dank der Hilfe seines Kumpels Donny entkommt Max. Er durchstreift die Kanalisation auf der Suche nach der Wahrheit. Der Wahrheit über den Verbleib seiner Mutter, über den Umstand, dass der Bürgermeister die Bewohner Palm Brinks abschottet und die Wahrheit über den roten Stein, das Geschenk seines Vaters.                                                                                      via.

Das Spiel hat verdammt Spaß gemacht, hatte ne tolle Optik und hatte ein cooles Kampfsystem. Auch das Waffensystem war clever aufgebaut. So konnte man Waffen nur verbessern oder neu erschaffen, wenn man die nötigen Fotos von Gegegnständen gemacht hat, damit Max eine Idee für eine neue Waffe bekommt. Das heißt natürlich, dass man sich mit der Umgebung beschäftigen muss. Wenn ich mich aber richtig erinnere, habe ich das Spiel nie zu Ende gespielt, keine Ahnung warum. Was das Thema "Steampunk" angeht, gibt es in dem Spiel nur leichte Züge davon. Vorallem die Kleidung der Menschen, der Aufbau und die Einrichtung der Häuser und das Aussahen von Maschinen lässt daran erinnern. Das wär's eigentlich auch schon.






Bis dahin - Tschödeldö






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