22.06.12

[52 Games] - Am Mute hängt der Erfolg


Schau einer an, es ist Freitag. Zeit für 52 Games!


#21 - Mut
- Silent Hill 3 (PS2) -


Hach, Silent Hill. Ein Spiel in dem die Furcht regiert und sich konsequent durch das ganze Spiel zieht. Das bekam ich ziemlich zu spüren, als ich damals Teil 2 und 3 auf der PlayStation hintereinander durchspielen wollte. "Silent Hill 2" ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und konnte in Punkto Story Telling, Charaktere und Atmosphäre überzeugen. Dennoch hat mir "Silent Hill 3" einiges mehr abverlangt. 

Da kommen wir auch zum momentanen Thema; Im dritten Teil der Serie begleitet mann die junge Heather, die sich nach einer Flucht vor einem ihr unheimlichen Mann, in der interdimensionalen Stadt "Silent Hill" wieder. Von dem Zeitpunkt an hat sie es mit grausam entstellten Kreaturen zu tun, da ihr alle ans Leder wollen. Natürlich ist sie komplett ahnunglos und begreift nicht, in was für eine Welt sie geraten ist, die sich auch noch ständig verändert. Außerdem scheint noch jemand hinter ihr her zu sein, denn es hat auch noch andere Menschen in diese bizarre Welt verschlagen.

Es ist wirklich beeinduckend, wie Heather den Mut aufbringt, durch diese Welten zu gehen und sich mit allerhand Wesen herumzuschlagen, nur um immer weiter terrorisiert zu werden. Ohne zu genau zu wissen wohin sie ihr Weg führen wird und was noch weiter vor ihr liegt. Es könnte daran liegen, dass man hier in die Rolle eine Frau schlüpft, anstatt die eines Mannes. Doch meiner Meinung nach, hat "Silent Hill 3" in Sachen Schocker, Morbidität und Atmosphäre noch einiges zugelegt als der Vorgänger. Und so musste auch ich meinen Mut zusammennehmen um in dem Spiel weiter voran zu schreiten, wo ich doch in "Silent Hill 2" recht  gut klar gekommen bin. Vielleicht lagt das Augenmerkt des zweiten Teils, nicht direkt auf dem Horror. Dennoch hat mich das Spiel eines Abends mit einer einzigen Szene so fertig gemacht, dass mein Mut beschlossen hat, sich drei Wochen Urlaub zu nehmen, bis ich weiterspeielen konnte. Es ist eine Szene, die jeder der das Spiel gespielt hat kennt und vielleicht genau so zugesetzt hat wie mir. Die Rede ist von der Szene, mit dem Telefon im Spint...




Bis dahin - Tschödeldö





Kommentare:

  1. Ich kann absolut nachvollziehen, dass einem das Gespräch im Krankenhaus echt einen Schock einjagen kann, doch muss ich gestehen, dass ich auch die Nachrichten und Puppen von Stanley sehr unheimlich fand. Denn wir wissen nichts über ihn, er aber scheinbar alles über uns...

    Das stellt sich einem doch die Frage wer ist er und woher weiß er das alles? Zumal Stanley ja auch oft mit dem Telefonat in Verbindung gebracht wird.

    Also das einem dies Zusetzten kann und einen der Mut verlässt ist vollkommen verständlich ;)

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    1. Schön das jemand Verständnis für mich hat xD

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